| In der Altmark ist jetzt
ein fettiger Bockwurstkrieg entbrannt. Hintergrund:
Thomas Rosenhöfer (Stendaler SK) und Bodo Potratz
streiten um das Urheberrecht der Bezeichnung
"Bockwurstturnier". mehr>> |
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Höllenschach:
Häftlinge
schöpften Kraft beim
königlichen Spiel
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| Bei einem Ausflug in die
Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar entdeckte ich in der
ständigen Ausstellung diese beiden Schachspiele, die
ehemalige Häftlinge des KZ gebastelt hatten. mehr>> |
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4. Stendaler Open:
Torsten Hansch bester Altmärker
Mit einem Sieg von Daniel Wanzek aus Neukloster endete gestern das
vierte Stendaler Schach-Open. In sieben Runden nach Schweizer System
entschied er das 52 Spieler zählende Klassement mit sechs Punkten
zu seinen Gunsten.Wanzek siegte fünfmal, zweimal begnügte er
sich mit Punkteteilungen.
Platz zwei erkämpfte sich Michael Zeuner aus Wolfen-Nord, vor
Christian Wagner von Aufbau Bernburg. Sie kamen am Ende auf 5,5
Zähler, ebenso der Viertplatzierte Jens Hofrichter vom SC
Waldkirch. Bester altmärkischer Teilnehmer war Torsten Hansch (TuS
Wahrburg), der den fünften Rang belegte. Sein Teamkollege Gerd
Wiesemann wurde achter. Der einzige Tangerhütter Teilnehmer,
Mathias Kresse, landete mit 4,5 Punkten auf Rang neun. Die
Altmärker unter den ersten 40: 5. Torsten Hansch, 8. Gerd
Wiesemann (beide Wahrburg), 9. Mathias Kresse (Tangerhütte), 16.
Steffen Kottke (Tangermünde), 20. Frank Wiesemann (Wahrburg), 21.
Arne Schönfeld (Havelberg), 22. Danilo Briese (Wahrburg), 27.
Steffen Heinze (Havelberg), 29. Hans-Jürgen Mäder, 30.
Karsten Wiesemann (beide Wahrburg), 31. Karsten Kasubek, 32. Bernd Rump
(beide Havelberg), 33. Andreas Telge, 34. Frank Bergmann, 35. Dennis
Kreibe, 36. Norbert Hartig (alle Waherburg), 40. Thomas Holzhüter
(Havelberg).
Die dritten Stendaler Blitzschach-Meisterschaften, die als
Rahmenprogramm zur Austragung gelangten, entschieden Torsten Hansch und
Norman Schütze (Wolfen-Nord) mit jeweils 15,5Zählern für
sich. Überraschend der dritte Platz durch den Einheimischen Imre
Izinger, der 15 Punkte erkämpfte, punktgleich mit Gerd Wiesemann.
Ermöglicht wurde das Turnier, das in den Räumen der
Metallverarbeitung ausgetragen wurde, durch das Engagement von
Geschäftsführer Heinz Ziesmann und Sportfreund Dieter Ahlers.
(Quelle: Volksstimme vom 5. Juni 2000)
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